Meine Freerideschule

St jakob janner 2013 mit anne 152 St jakob janner 2013 mit anne 232Freeriden ist nicht nur ein Sport für mich, sondern mein Life-StyleSt jakob janner 2013 mit anne 127

Ich probiere immer die besten Runs, Lines und Powder zu finden. Natürlich ist mir die Sicherheit sehr wichtig, deshalb ist Lawinenausrüstung Pflicht bei mir. Voraussetzung ist, dass man den Umgang mit der Ausrüstung beherrscht und dass man weiß, wie im Notfall zu reagieren ist.

Weil wie die meisten Freerider wissen, je schneller man ist, desto besser sind die Überlebens-Chancen. Wir gehen kein Risiko ein, aber in den Bergen gibt es einfach Gefahren, die manchmal passieren können und die nicht vorausschaubar sind. Das sogenannte Restrisiko. Natürlich werden wir das auch üben und trainieren, egal ob für Profi- oder Einsteiger-Freerider.

Die positive Seite ist, wenn man sich einen Gipfel hart erkämpft hat und danach seine geplante Line im fetten Powder zieht – das Gefühl kann man sehr schwer beschreiben, man muss es selber erfahren. Gefühl der Freiheit, man lebt den Augenblick sehr intensiv, man fühlt sich sehr stark aber im Vergleich zum Berg auch sehr klein, fokussiert nur auf den Moment, der Kopf ist frei und wenn man zurückblickt, spürt man viel Adrenalin, Stolz und Glückshormone. So ungefähr kann man es in Worten ausdrücken. Für mich ist es das beste Antistress Training.

Wir spielen mit der Natur, suchen gute Lines, vielleicht mit kleinen Jumps, Adrenalin, fetten Powder and Fun in the Sun.

Max. 8 Personen im Gelände

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